Category: Letters Correspondence

  • Download Leben am seidenen Faden: Tagebuch aus dem Austauschlager by Józef Gitler,Joanna Liedke,Katarzyna Preuss-Beranek. PDF

    By Józef Gitler,Joanna Liedke,Katarzyna Preuss-Beranek.

    Vom Leben polnischer Juden im Austauschlager Bergen-Belsen vom Sommer 1943 bis zum April 1945.

    Das heimlich geführte Tagebuch von Józef Gitler spiegelt das Leben im Sonderlager für polnische Juden in Bergen-Belsen zwischen Hoffen und Bangen wider. Erstmals wird dieses Zeugnis in deutscher Übersetzung veröffentlicht.
    Im Sommer 1943 transportierte die SS etwa 2.500 Juden aus Polen nach Bergen-Belsen, um sie gegen Deutsche, die vornehmlich auf dem Gebiet der Westalliierten lebten, auszutauschen. Die meisten von ihnen besaßen Ausweispapiere lateinamerikanischer Staaten, die diese jedoch nicht anerkannten, so dass der Austausch nicht stattfand. Die Häftlinge wurden daraufhin in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert und dort ermordet. 350 Häftlinge aus der Gruppe verfügten jedoch über Palästina-Papiere. Sie blieben in Bergen-Belsen.
    Die dokumentarisch gehaltenen Aufzeichnungen von Józef Gitler sind das früheste Häftlingstagebuch aus dem Konzentrationslager Bergen-Belsen.
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  • Download 8. November 1775 – Ende 1779: BAND 3 (German Edition) by Georg Kurscheidt,Elke Richter PDF

    By Georg Kurscheidt,Elke Richter

    Der vorliegende Band umfasst Goethes Briefe aus den ersten vier Jahren nach seiner Ankunft in Weimar im Herbst 1775, wohin er zunächst nur als Besucher gekommen warfare. Im Sommer 1776 berief Herzog Carl August von Sachsen-Weimar und Eisenach den Frankfurter Dichter in das Geheime Consilium, die höchste Landesbehörde. Die damit beginnende amtliche Tätigkeit bestimmte bis Ende 1779 zunehmend Goethes Tagesablauf. Weimar wurde zu seinem Lebensmittelpunkt, gleichwohl aber unternahm er als herzoglicher Beamter wie auch als Privatperson immer wieder ausgedehnte Reisen vor allem durch das Herzogtum. Im Dezember 1777 brach er allein und inkognito in den Harz auf und bestieg den winterlichen Brocken, von September 1779 bis zum Januar 1780 reiste er mit dem Herzog in die Schweiz. Die 561 Briefe des vorliegenden Bandes zeugen gleichermaßen von Goethes Reiselust und den vielen Ortsveränderungen wie von seinem inneren Befinden, seiner anfänglichen Unsicherheit und wiederkehrenden Unruhe. Sie belegen aber auch die Ausweitung seiner Interessen und nicht zuletzt das Bemühen, sich neuen Herausforderungen zu stellen. Die überlieferten Briefe sind an sixty five verschiedene Adressaten gerichtet. Nachgewiesen werden außerdem 274 erschlossene Briefe. Von allen Briefen, die Goethe von November 1775 bis Ende 1779 geschrieben hat, gelten nur wenige alten Freunden wie Lavater, Merck, Johanna Fahlmer, dem Ehepaar Kestner oder Augusta zu Stolberg. Dafür beginnen 1775/76 bedeutende Korrespondenzen, darunter die mit Herzog Carl August und vor allem mit Charlotte von Stein, an die Goethe in den folgenden 10 Jahren so häufig wie an keine andere individual geschrieben hat. Zwei Drittel aller im Band enthaltenen Briefe sind an sie gerichtet. In ihnen entfaltet sich Goethes wichtigste persönliche Beziehung des ersten Weimarer Jahrzehnts. Den neu beginnenden Briefwechseln, insbesondere dem mit Charlotte von Stein, sind umfassende einleitende Kommentare gewidmet, die eine Einordnung in Goethes Gesamtbriefwerk ermöglichen. Die Einzelstellenkommentare erhellen biographische, literarische, kultur- und zeitgeschichtliche Bezüge und Anspielungen, widmen sich den sprachlichen Besonderheiten und den vielfältigen Parallelen zwischen Dichtung und short, zwischen denen die Übergänge oft fließend sind. Nachgewiesen werden auch sämtliche Beilagen zu Goethes Briefen, darunter Zeichnungen, die dem textual content als Faksimiles beigegeben sind. Der Kommentar wird ergänzt durch zahlreiche Dokumente wie z. B. die Briefe Herzog Carl Augusts an Jacob Friedrich von Fritsch aus der Zeit kurz vor Antritt und während der Schweizer Reise, die erstmals vollständig nach den Handschriften mitgeteilt werden. Die vorliegende variation bietet die Briefe Goethes aus den ersten vier Weimarer Jahren in revidierter und damit im Vergleich zu den bisherigen Ausgaben in weitgehend neuer Chronologie.

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  • Download The Letters of Robert Frost, Volume 2 by Robert Frost,Donald Sheehy,Mark Richardson,Robert Bernard PDF

    By Robert Frost,Donald Sheehy,Mark Richardson,Robert Bernard Hass,Henry Atmore

    the second one installment of Harvard’s significantly acclaimed five-volume version of Robert Frost’s correspondence comprises letters from 1920 to 1928, four hundred of them accumulated the following for the 1st time. His one hundred sixty correspondents contain kin, acquaintances, colleagues, fellow writers, visible artists, publishers, educators, librarians, farmers, and admirers.
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  • Download Mein Jakobsweg durch die Schweiz: Pilgertagebuch über die by Gerda Siedl PDF

    By Gerda Siedl

    Pilgern - diese aktuelle shape der Besinnung fasziniert auch Gerda Siedl.
    Die 2.Etappe ihres Pilgerweges führt sie 2003 von Feldkirch (A), Liechtenstein durch die Schweiz bis nach Genf. Herrliche Landschaften, Spuren bedeutsamer Kunstdenkmäler, Begegnungen - die Vergangenheit bewundern, die Gegenwart genießen und sich den täglichen Herausforderungen stellen, dies gelingt ihr vorzüglich.
    Das Gewohnte verlassen - Ballast abwerfen - Einfachheit- Achtsamkeit- Begegnung mit sich selbst, der Liebe,aber auch der Trauer, beschreibt sie in ihrem bewegenden Pilgertagebuch.
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  • Download Dear Dr. Spock: Letters about the Vietnam War to America's by Michael S. Foley PDF

    By Michael S. Foley

    At the peak of the Vietnam battle, millions of usa citizens wrote relocating letters to Dr. Benjamin Spock, America’s pediatrician and a high-profile opponent of the conflict. own and heartfelt, considerate and risky, those missives from heart the US supply an exciting glimpse into the conflicts that came about over the dinner desk as humans wrestled with this divisive battle and with their consciences.

    Providing one of many first transparent perspectives of the house entrance through the conflict, Dear Dr. Spock collects the easiest of those letters and provides a window into the minds of standard americans. They wrote to Spock simply because he used to be wide-spread, reliable, and debatable. His e-book Baby and baby Care used to be at the cabinets of such a lot houses, moment simply to the Bible within the variety of copies offered. beginning within the Nineteen Sixties, his activism within the antinuclear and antiwar routine drew combined reactions from Americans—some wondered, a few supportive, a few offended, and a few desperate.

    Most of the letters come from what Richard Nixon known as the “silent majority”—white, middleclass, law-abiding electorate who the president proposal supported the struggle to comprise Communism. actually, the letters display a complexity of reasoning and feeling that strikes a ways past the opinion polls on the time. One mom of childrens struggles to visualize how Vietnamese ladies might undergo after their village used to be napalmed, whereas one other chastises Spock for the “dark shadow” he had forged at the nation and pledges to instill love of nation in her sons.

    What emerges is a portrait of articulate americans suffering mightily to appreciate govt guidelines in Vietnam and the way these rules did or didn't mirror their very own experience of themselves and their country.

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  • Download Flügel für einen Engel: King of Love (German Edition) by Martina Kainz PDF

    By Martina Kainz

    Dieses Buch ist der dritte Band der "Flügel für einen Engel" Reihe, in welchem die Michael J. Jackson enthusiasts aus aller Welt, wie auch die Menschen die Michael kannten, diesem wundervollen Künstler und Menschen Ehre und Anerkennung zollen möchten.
    Es sind Gedichte, Erlebnisse, Projekte, die Michael's Botschaft weiter verbreiten, Kunstwerke wie Gemälde, Zeichnungen und Tattoos von MJ enthusiasts, sowie auch ein wundervolles Interview mit Michael Jackson's Gitarristin Jennifer Batten, die Sie in diesen Band finden werden.

    Tauchen Sie mit ein in eine Welt der Liebe und Toleranz, in Michael's Welt - so wie ihn die Menschen sahen, sehen und kannten.


    „Mein Leben lang habe ich Michael bewundert und bin ein Freund der Familie. Die Essenz dieses Buches ist rührend, heilend und therapeutisch für diejenigen unter uns, die ihn vermissen.“

    Tony Haynes, Lyriker, Liedermacher, Poet, Autor, Darsteller und Fernsehmoderator, USA

    „Das ist ein sehr schönes Buch – ein Muss für alle MJ Fans!
    Als Widmung und in Hingabe an sein Vermächtnis auf großartige Weise geschrieben.“

    Clinark Dill, Reggae Musiker und Michael Jackson Tributsänger

    „Die Autorinnen dieses Buches tragen dazu bei, dass Michaels Magie weiter erhalten bleibt.“

    Dorian Holley, Michael Jackson´ s Backgroundsänger, Gesangslehrer, US-amerikanischer Musiker


    „Es macht mich glücklich, diese Liebe zu sehen, die Ihr für Michael empfindet. Michael struggle, IST LIEBE. Er struggle der Samen. Er hat ihn gepflanzt. Den Samen der LIEBE, L.O.V.E. Wir müssen seinen Weg weiter gehen, alle – so, wie es uns möglich ist - zusammenzuführen, in dem Bemühen, die „MENSCHHEIT ZU VEREINEN“, hin zu
    einer Welt der Liebe, mit Hilfe des menschlichen Geistes und der menschlichen Erfahrung. Schließlich „sind wir EINZIGARTIG“!!!
    Alles Liebe für Euch!“

    Jonathan Phillip Moffett, Michael Jackson's Schlagzeuger
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  • Download Literary Sociability in Early Modern England: The Epistolary by Paul Trolander PDF

    By Paul Trolander

    This examine represents an important reinterpretation of literary networks in the course of what's referred to as the transition from manuscript to print in the course of the early smooth interval. it truly is in accordance with a survey of 28,000 letters and over 850 customarily English correspondents, starting from shoppers to authors, major buyers to country regulators, printers to publishers, from 1615 to 1725. Correspondents contain an important sampling from between antiquarians, usual scientists, poets and dramatists, philosophers and mathematicians, political and non secular controversialists. the writer addresses how early sleek letter writing practices (sometimes often called letteracy) and theories of friendship have been very important underpinnings of the activities and the jobs that 17th- and early eighteenth-century authors and readers used to speak their wishes and perspectives to their social networks. those early smooth social stipulations mixed with an rising view of the manuscript as a seedbed of information construction and humanistic construction that had major monetary and cultural worth in England’s mercantilist economic climate. simply because literary networks bartered such profits in cultural capital for kingdom patronage in addition to for social and fiscal earnings, this positioned a burden on an author’s affiliates to assist her or him in considering the fact that paintings into print, a situation that bolstered the collaborative formulae defined in letter writing handbooks and friendship discourse. therefore, the author’s community was once a growing number of considered as a tightly knit team of close to equals that labored collaboratively to develop social and symbolic capital for its affiliates, together with different authors, readers, buyers and regulators. Such inner equipment for bartering social and cultural capital inside literary networks gave networked authors a powerful hand within the rising industry economic system for revealed works, as significant publishers corresponding to Bernard Lintott and Jacob Tonson trusted well-connected authors to discover new writers in addition to to help them in seeing such significant initiatives as Pope’s The Iliad into print.
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  • Download Parsnips, Buttered: How to win at modern life, one email at by Joe Lycett PDF

    By Joe Lycett

    'Joe is little short of hilarious' -Sarah Millican

    'I Lycett, I Lycett much' -Harry Hill

    'His uniquely wry and witty humour rolls merrily out from the first actual web page and we have been snorting with laughter like a contented pig all through. plenty extra of a similar please Joe! 5*s' -Heat

    Dear Reader,

    Life is tough. we're a bombarded new release: fb, billboards, Twitter, Instagram, taxes, newspapers, watches tracking our sleep, apps that learn our pulse, terrorism. there is such an onslaught to the senses nowadays it is a surprise any folks be capable to get away from bed. i like bed.

    While we're beaten and pressured via the miasmic cloud of data, there are those who search to make the most: there are parking fines, hate Tweets, Nigerian e-mail scams and yuletide newsletters from old style associates approximately their grotesque little ones. And simply as we are getting around to doing whatever approximately it, we are distracted again.

    I, Joe Lycett, comic, wordsmith, complainer, am right here to aid. in the course of my brief lifetime of doing mostly not anything i have found strategies to lots of life's difficulties, which I impart to you, pricey Reader. Containing a centurion of criticism letters to unsuspecting celebrities, businesses and somebody courageous sufficient to clog up my mobilephone, in addition to illustrations, one-liners , jokes and existence hacks, this little gem will give you a set of tips and suggestion* for all demeanour of recent woe. by the point you've entire interpreting this ebook you have learnt how to:

    - opposite a parking fine
    - control the tabloid press
    - Navigate social media
    - reply to hate mail
    - Out-weird net trolls
    - Contest a so-called ripe avocado
    - ship the correct Christmas newsletter
    - Defeat ISIS
    - Take down multi-national companies
    AND a lot, a lot MORE!

    Joe Lycett x

    * when you are searching for counsel with taxes, quitting smoking, relocating condo, love, divorce, schooling, healthcare or whatever really vital may possibly i like to recommend talking to acquaintances or kinfolk and never consulting a publication by way of a comic who eats halloumi at the very least two times a day.

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  • Download «Se mi vede Cecchi, sono fritto»: Corrispondenza e scritti by Carlo Emilio Gadda,Goffredo Parise,D. Scarpa PDF

    By Carlo Emilio Gadda,Goffredo Parise,D. Scarpa

    Gadda e Parise cominciano a frequentarsi nel 1961, allorché Parise acquista una casa a Monte Mario, non lontano dall'appartamento di through Blumenstihl 19 dove Gadda è approdato dopo lunghe peregrinazioni e innumerevoli camere d'affitto. Gadda ha quasi settant'anni, è sopraffatto da una gloria tardiva, atterrito dai «fucili puntati» di Garzanti e Einaudi e dalle «onoranze» che gli vengono tributate, oppresso dai ricordi, straziato da un'«orrenda solitudine». Parise ha poco più di trent'anni, cinque romanzi – fra cui un bestseller, "Il prete bello" – al suo attivo e una MGb rossa; è scettico, già annoiato dal successo, forse persino sazio del suo talento, ma capace di ammirare; capisce al volo le persone e ama metterle a nudo sottoponendole a scherzi atroci. Inaspettatamente, i due diventano amici. Gadda vede nel giovane Parise «un surreale d'impeto»: gli fa leggere Darwin, cerca maldestramente di proteggerlo, si offre addirittura di prefare los angeles ristampa di "Il ragazzo morto e le comete" e "La grande vacanza", ma soprattutto non cessa di testimoniargli un affetto e una premura che sorprendono chi conosca l. a. compassata cerimoniosità dell'Ingegnere. Parise scarrozza Gadda incurante del suo terrore di essere visto, e criticato, a bordo di una rombante biposto, lo sfotte con un'irriverenza che cela una «profonda, alta ammirazione», gli dedica quattro memorabili scritti: che, insieme alle lettere che i due si scambiarono, documentano una fra le più imprevedibili e vibranti amicizie del Novecento.
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